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Kontakt

Maislabyrinth

Oestergaard 2
24972 Steinberg
Telefon 0 46 32 / 7249
Fax 0 46 32 / 87309

Das „Irrland“ von Angeln

Ab 15. Juli geht es endlich wieder los: Das Maislabyrinth auf Gut Oestergaard bei Steinberg öffnet zum vierzehnten Mal seine Pforten und lädt in diesem Jahr erneut zu zwei Gespensternächten (18. August und 01. und 15. September  / 21.00 Uhr) ein. Gut acht Wochen wird das knapp drei Fußballfelder (2,5 Hektar) große Maislabyrinth täglich von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein.

„Wer sich gern verirrt, gruselt sich meist auch gern. Deswegen haben wir für alle, die das Prinzip ‚Labyrinth’ an sich bereits gut kennen die Gespensternächte konzipiert. Wir sind gespannt, wie das in diesem Jahr ankommt!“ kommentieren Jörg Lempelius und Gunnar Erichsen, Landwirte und Veranstalter des Maislabyrinths auf Gut Oestergaard.

Neben Familien kommen jedes Jahr Schulklassen, Jugendgruppen und Kindergeburtstagsgruppen aus der ganzen Region in den rund 3000 Meter langen Irrgarten aus Mais. Zwischen 275.000 Maispflanzen suchen sie „irres“ Vergnügen, wandern die Wege im Durchschnitt in einer dreiviertel Stunde ab und sammeln dabei auf ihren Eintrittskarten Kontrollstempel, die an verschiedenen Posten ausgegeben werden. Wer alle Stempelposten gefunden hat, erhält am Ausgang eine süße Überraschung.

Hat ein Teilnehmer die Orientierung verloren, oder möchte er einfach einmal ausruhen, kann er auf eine kleine Aussichtsplattform steigen.

Für die Veranstalter Familie Lempelius und Erichsen beginnt die Vorbereitungszeit für das Maislabyrinth bereits Ende April. Da wird jedes Jahr der Mais gesät, vier Wochen später werden die Irrwege eingefräst. Das Muster ist jedes Jahr eine neues und wird maßstabsgetreu vom Millimeterpapier auf das Feld übertragen. Ab 16. September wird der Mais gehäckselt und wandert als Energielieferant in eine Biogasanlage.